Goodbye Hot Coffee, hello Iced Latte: Der Switch in die Sommersaison

Goodbye Hot Coffee, hello Iced Latte: Der Switch in die Sommersaison

Jun 20, 2026Luisa Oborny

Irgendwann im Juni ist es so weit: Der Morgen, an dem man die Milch aufschäumt, den Espresso zieht, aber dann innehält. Die Sonne steht anders, es ist wärmer als gestern, und der Gedanke, jetzt einen heißen Kaffee zu trinken, fühlt sich irgendwie falsch an. Das ist der Moment, an dem der Sommer wirklich beginnt.

Der Wechsel von heißem zu kalten Kaffee klingt zuerst nach einer Kleinigkeit. Doch es ist eine andere Art, den Morgen zu beginnen. Kein Aufschäumen und kein Dampf, aber stattdessen ein Glas und ein paar Eiswürfel. Von nun an wird der Latte oder Matcha am Morgen Iced getrunken. 

Was aber immer gleichbleibt und niemals fehlen darf: unsere Mølk. Die Hafer Barista funktioniert kalt genauso gut wie heiß. Über Eis schmeckt sie milder, die Cremigkeit bleibt und das Ganze wird runder. Wer seinen Kaffee lieber etwas stärker genießt, macht sich einfach Mølk Coffee Cubes: Mølk einfrieren, über Espresso geben, fertig!

Und wer lieber mit Matcha in den Tag startet: Unsere Kokos Barista überzeugt auch als Matcha Latte over Ice. Cremig, zuckerfrei und mit einem feinen Kokos-Ton, der bei heißen Sommertagen perfekt passt.

Der Sommer braucht keine Ankündigung. Er zeigt sich in kleinen Momenten: Dem ersten Abend draußen, dem ersten Morgen ohne Jacke, und diesem einen Kaffee, der zum ersten Mal kalt im Glas steht. An diesem Tag beginnt die Sommersaison. Die Tasse wandert nach hinten im Schrank, das Glas kommt nach vorne, und die Mølk muss nicht mehr aufgeschäumt werden. So einfach und so gut.



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Bei Mølk verwenden wir Hafer aus europäischer Landwirtschaft. Kein Soja, keine Nüsse, sowie kein umweltbelastendes Palmöl. Und natürlich sind unsere Produkte frei von Inhaltsstoffen tierischen Ursprungs.

Unsere Milch-Alternativen werden in einem rein veganen Werk in Dänemark produziert, das sich auf pflanzliche Lebensmittel in bester Qualität spezialisiert hat. Null Prozent Leid und nicht weniger als 100% Freude. Wieso hat man es je anders gemacht?